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Aktuelles  

Donnerstag, 04. Juli 2024

Sieben Teams vom Humboldt-Gymnasium forschten beim Make@thon "Klima" zu Anpassungen an den Klimawandel

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Mittwoch, 03. Juli 2024

Humbate 2024 Debattieren auf höchstem Niveau: Die Humbate begeistert Schüler:innen und Jury.

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Freitag, 28. Juni 2024

Humboldtschüler:innen bei der klügsten Nacht des Jahres

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Dienstag, 25. Juni 2024

Das Grüne Haus hat nun ein Outdoor-Schachspiel für den Pausenhof

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Montag, 24. Juni 2024

Schüler des Zusatzkurs Informatik schicken programmierten Wetterballon ins All

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Freitag, 21. Juni 2024

Schulkonferenz beschließt ein neues Schulprogramm und eine aktualisierte "Handyregelung"

   

Elisabeth Müller-Härlin plädiert für mehr Schüler:innenpartizipation und mehr Bildungsgerechtigkeit: Podiumsdiskussion beim Exciting EduKongress für digitale Bildung im Planetarium

Am 17.10.2023 hat Elisabeth Müller-Härlin aus der Q3 beim ExcitingEdu Kongress an einer hochkarätigen Podiumsdiskussion im großen Planetariumssaal teilgenommen. Das Thema der Diskussion lautete: "Gleiche Chancen für alle: Bildungsgerechtigkeit in der vernetzten Welt."

Zusammen mit Bildungsexperten wie Lehrer und Bildungsinfluencer Bob Blume, dem Lehrer und Bildungsberater des Hessischen Kultusministeriums Murat Alpoguz, der Schulleiterin des Rütli-Campus Cordula Heckmann, Staatssekretär Jürgen Böhm und KMK-Präsidentin sowie Bildungssenatorin Frau Günther-Wünsch hat Elisabeth ihre Gedanken geteilt.

ExcitingEdu Podiumsdikussion 23

In der Diskussion sprach Elisabeth über die aktuellen Nachteile des Bildungssystems und betonte den Wunsch nach mehr Gestaltungsspielraum für Schülerinnen und Schüler. Sie kritisierte, dass Bildung nicht nur dazu dient, vorgegebene Prüfungsvorgaben zu erfüllen, sondern vielmehr dazu, junge Menschen zu befähigen, mündige Bürger:innen zu werden, die sich aktiv in die Gesellschaft einbringen. Sie plädierte dafür, dass Möglichkeiten wie z.B. ihr Engagement in der Schülervertretung (GSV) und andere demokratische Schulprozesse stärker in den Unterricht integriert werden sollten, anstatt hauptsächlich außerhalb des Unterrichts stattzufinden.

Elisabeth sprach auch über die Humboldtschule und betonte die Bedeutung von Initiativen der Begabungsförderung wie die Drehtür und das Mentoring-Programm.

In der Schlussrunde sprach sie darüber, dass sie im derzeitigen Bildungssystem nur bedingt die Möglichkeit sieht, eine Zukunft zu gestalten, in der Schülerinnen und Schüler die Schule gerne besuchen, weil sie dort gefördert werden, ihre Fähigkeiten entfalten können und in einer gemeinschaftlichen, druckfreien Umgebung lernen können, ohne ständig im Wettbewerb zu stehen.

Melina Rath